Nicht mehr lange bis das erste Türchen wieder geöffnet werden darf. 

Da freut man sich natürlich auf die langersehnte Adventsschokolade. Doch dann, kommt alles anders. Plötzlich ist in allen Türchen etwas völlig unerwartetes drin. Und man fragt sich, wer hat mir diesen verrückten Adventskalender geschenkt?


Ein paar Vorschläge, bei denen man sich wirklich, wegen dem Preis, nur noch an den Kopf fasst, haben wir hier für euch:

Den 3. Platz macht tatsächlich ein Adventskalender für alle seriösen Whisky-Trinker - 24 kleine Fläschchen gibt’s da dann für knapp 3000 Euro.

Platz 2 der teuersten Kalender belegt übrigens ein 1,5 Meter hoher Adventskalender der Firma Montblanc, befüllt mit Schreibgeräten, Schmuck und Uhren in einem Wert von 810.000 Euro.

Und der teuerste Adventskalender zum Beispiel kostet da schon satte 2,5 Millionen Euro! Natürlich ist der schon sehr speziell, also Statt Papptürchen hat er 24 kunstvoll gestaltete Behälter aus Glas, in denen jeweils ein Diamant liegt.



Zu den außergewöhnlichen Kalendern zählt sicherlich immer noch der Erotikkalender, der ist übrigens dieses Jahr schon wieder fast überall ausverkauft. 

Neben den ganzen Wein-, Sekt- und Bier-Kalendern gibt es auch inzwischen fertig verpackte Wurst-Kalender, also da wirds schon ungewöhnlicher.

Für alle junggebliebenen Spielkinder einen Elektronik-Kalender für Retro-Spiele, mit dem man 24 elektronische Spiele der 1970er- und 1980er-Jahre nachbauen kann.

Oder wie wäre es mit einem Gewürz oder Soßen-Adventskalender, spätestens an Weihnachten hat man dann für jeden Geschmack etwas Zuhause.

Für die Menschen mit einem Gärtnerherz gibt es dieses Jahr auch einen Saatgut-Adventskalender. 24 Samen warten auf euch im Frühjahr eingepflanzt zu werden.

Und für alle die geliebte Escape-Room-Gänger sind, gibt’s dieses Jahr auch noch einen Adventskalender davon bei dem jeden Tag ein Rätsel gelöst werden muss.

Eine tolle Idee ist auch der Startup-Kalender.
20 nachhaltige Produkten von Start-Ups aus Bereichen wie Food, Wellness und Deko warten da auf einen. Und an den anderen vier Tagen spendet der Kalenderhersteller an vier verschiedene wohltätige Organisationen für Bedürftige, Kinder, Tiere und Umwelt.



Und mittlerweile jeder sechste befüllt selbst den Adventskalender für die geliebten Menschen um sich herum.
Kein Wunder, wenn man als Partner, Schwester, Bruder oder Eltern nicht weiß, was dem Anderen gefällt - wer dann?
Also kreativ werden und sich noch dazu Geld sparen, denn die Schokolade im herkömmlichen Adventskalender kostet immer das Doppelte. ;-)

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