Was wir bereits von Brillen kennen, erobert jetzt auch die Welt des Mund-Nasenschutzes: Maskenketten.
Ketten mit Bändern, Perlen oder Schmucksteinen werden ganz einfach an die Maske gehängt und hübschen sie dadurch auf.
Aber nicht nur optisch gibt es Pluspunkte, sie hilft auch, die Maske nicht anfassen zu müssen.
Außerdem musst du deine Maske nicht mehr ums Handgelenk oder am Kinn tragen, wenn du mal eine kurze Atempause einlegst.

Maskenketten kann man auch sehr einfach selbst machen! Wir haben euch hier eine kleine Anleitung zusammengestellt:

Ihr braucht:

× Bunte Holzperlen (12 mm sind ideal)
× transparenter Nylonfaden (elastisch)
× 2 Quetschperlen (+ Zange zum Quetschen)
× Karabiner (ebenfalls 12 mm, falls möglich)

Die Anleitung:

1. Schneide in etwa 80 cm Faden ab. An einem Ende wird erst eine Quetschperle und dann der Karabiner aufgefädelt, danach den Faden noch einmal durch die Quetschperle ziehen. Die Perle danach mit der Zange quetschen, sodass der Karabiner nicht mehr rausrutschen kann.

2. Jetzt können die Holzperlen aufgefädelt werden, bis nur noch ein kleines bisschen Faden übrig ist.

3. Zum Schluss wird Schritt 1 wiederholt: Quetschperle und Karabiner auffädeln und den Faden wieder durch die Quetschperle ziehen. Dann die Quetschperle mit der Zange quetschen.

Fertig ist die eigene Maskenkette!



Wer nicht so bastelbegabt ist, kann auch einfach eine Brillenkette verwenden, anders herum eignet sich aber auch die selbstgemachte Maskenkette super als Brillenkette.

Für ein bisschen Inspiration beim Look haben wir euch hier mal ein paar schöne Maskenketten zusammengestellt:

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Ihr kennt doch bestimmt alle die Jahresrückblicke aus dem TV, welche auf jedem Kanal ab November laufen? Irgendwie musste ich heute daran denken und habe mich gefragt, was wohl dieses Jahr für Themen dort aufgegriffen werden... Der Kampf ums Klopapier, Leichenwagen in Italien, Schlange stehen für den Wocheneinkauf als wäre es eine limitierte Designerkollektion... Zahlreiche Rezepte a la „Brot backen ohne Hefe-so gehts!“, ansteigende häusliche Gewalt und Flughäfen voller geparkter Flieger. Uns allen wurde gnadenlos vor Augen geführt, wie präsent Rassismus auch 2020 noch in vielen Köpfen ist und dass Kindesmissbrauch in Deutschland als „Vergehen“ eingestuft wird, Strafe: Zur Bewährung ausgesetzt. Und Leute- es ist grad mal Juni. Fest steht: 2020 ist ein Jahr, was wir alle so schnell nicht vergessen und welches auch unsere Kinder im Geschichtsunterricht noch thematisieren werden.

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