Neue Gesetze und Änderungen im November 2021

Es gibt wieder viele neue Gesetzte und Änderungen im November 2021. 

1. Keine Entschädigung mehr für Ungeimpfte bei Quarantäne
Ab November sollen die meisten Nicht-Geimpften keine Lohnentschädigung bei Verdienstausfall wegen Corona-Quarantäne mehr bekommen. Diese Neuregelung gilt für alle, für die es eine Impfempfehlung gibt, die aber trotzdem nicht geimpft sind.
2. Der neue Bußgeldkatalog mit höheren Strafen tritt in Kraft
Ab dem 9. November werden mit dem neuen Bußgeldkatalog Verkehrssünder stärker zur Kasse gebeten. Unter anderem stehen höhere Strafen für Raser an. Wer innerorts mit 16 bis 20 Kilometer pro Stunde zu schnell geblitzt wird, muss mit 70 Euro Bußgeld rechnen. Ganz neu ist, wer durch ein geparktes Fahrzeug eine E-Ladestation blockiert, muss mit 55 Euro Strafe rechnen.

3. Neue Servicegebühr bei PayPal
Bei dem Online-Bezahldienst PayPal fallen ab dem 10. November zusätzliche Servicegebühren in Höhe von 1,29% für Zahlungen von und nach Großbritannien. Das gilt jedoch ausschließlich für Unternhemen, also Käufer und Händler gleichermaßen. Produkte aus Großbritannien werden dadurch wahrscheinlich etwas teurer. 
Außerdem gibt es noch eine weitere Änderung bei den Moneypools. Die kann man ja schon lange nicht mehr erstellen, trotzdem gibt es noch welche. Diese werden nur noch bis zum 8. November funktionieren, am 15. November wird das Geld dann automatisch auf dein PayPal überwiesen. 

4. Geimpfte können in die USA einreisen
Die USA heben ab 8. November das Einreiseverbot für vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Ausländer aus 33 Ländern, darunter auch Deutschland, auf. Jedoch nur für Menschen, die mit einem Impfstoff geimpft wurden, welcher eine Zulassung der WHO hat oder durch die FDA eie Notfallzulassung erteilt bekommen hat. Zudem muss ein negativer Coronatest nachgewiesen werden können. Genaueres dazu könnt gibt's hier

5. Weitere Smartphones verlieren den WhatsApp Support
Ab November stellt WhatsApp den Support für weitere Modelle. Betroffen sind die Geräte, die über keine neuere Betriebsversion als Adroid 4.04 verfügen. 

6. Neuregelung zur Insolvenzsicherung bei Pauschalreisen
Um Szenarien wie die Thomas-Cook-Pleite 2019 zu vermeiden wurden Sicherungsfonds eingerichtet, in den die Branchenunternehmen einzahlen, damit im Falle der Insolvenz eines Reiseanbieters Pauschalreisende der Kaufpreis erstattet werden kann. Als Beleg des Insolvenzschutzes gilt weiterhin der Sicherungsschein, der Kunden in der Regel mit der Buchungsbestätigung vorliegt.

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