Die Elternwoche: Social Media

Der zweite Tag in der 98.6charivari Elternwoche mit dem sehr wichtigen Thema: Social Media!

Sollten wir Fotos von unseren Kindern im Netz posten? Was könnten Folgen davon sein?
Und wie viel Zeit im Netz ist eigentlich richtig für unsere Kinder?


Diese Fragen haben wir auch Medienpädagogin und Mediencoach Iren Schulz von der Initiative "Schau hin" des Bundesfamilienministeriums gestellt:

Wie viel Privatsphäre sollten auch meine Kids haben, wie viel kann und sollte ich von ihrer Kindheit mit meinem Bekanntenkreis oder über Social Media im Prinzip mit der ganzen Welt teilen?



Was ist denn so das schlimmstmögliche was mit den Fotos meines Kindes auf Social Media passieren kann?



Haben sie vielleicht einen groben Leitfaden für uns, wie wir das mit der Privatsphäre der Kinder halten sollten?



Wie kann ich denn meine Kinder am Besten auf die ja doch recht eigene Welt der Sozialen Netzwerke vorbereiten?



Und mal ganz speziell Stichwort Hassrede und Mobbing im Netz - wie kann ich meine Kinder denn auf sowas vorbereiten oder was kann ich da sagen?



Was würden sie den Eltern raten, wenn vor dem 13ten Lebensjahr schon Social Media einen Großteil der Kindheit einnimmt?



Sind da vielleicht auch mal konkrete Verbote sinnvoll?



Wie viel Internet ist eigentlich noch okay - gibts da eine grobe Richtlinie?



Wann ist das surfen meiner Kinder im Internet denn am sichersten, worauf muss ich achten und gibts da irgendwelche Tools oder Seiten die mir helfen können?



Regeln bei der Internetnutzung - wie kann ich denn die am Besten aufstellen und welche überhaupt?



Ein letzter Tipp von ihrer Seite?





Franken ab 3: Welche Tools machen das Internet kindersicher? 
Ann-Katrin klärt mit David, welche Möglichkeiten zur Kindersicherung es für Tablets, Laptops und Smartphones gibt:




Tools für Kinder
Diese Apps helfen beim sicheren Umgang mit Smartphone, Tablet und PC:

Die Salfeld Kindersicherung kann auf dem Windows PC, Andorid Smartphone und Tablet installiert werden. Sie bietet das Einstellen eines Zeitlimits, sicheres Surfen im Netz, ein Dashboard für Eltern und eine Standort-Abfrage-Funktion. Nach einer 30-tägigen Testphase muss man sich jedoch eine Vollversion kaufen. 

FamiSafe ist eine App zur Kindersicherung mit vielen nützlichen Funktionen. Standortverfolgung, App-Blockierung, Webfilter, Bildschirmzeitkontrolle und Mobbing-Prävention. Die App kann man kostenlos im Play Store und App Store herunterladen und testen. Nach einer Testphase fallen monatliche Gebühren an. 

Amazon Kids+ bietet mehrere Möglichkeiten, um das Gerät für Kinder zu limitieren. Individuelle Profilerstellung, Zeitlimits, Altersfilter und ein Eltern-Dashboard. Die App kostet jedoch monatlich 2,99 €.

Google Family Link bietet Eltern die Möglichkeit, ihren Kindern separate Google-Accounts mit besonderen Filterfunktionen zu erstellen. Möglich sind Zeitlimits, App-Sperrungen und die Geräteaktivität zu überwachen. Außerdem ist es möglich, das Gerät zu sperren und zu orten. Die App kann kostenlos im Google Play Store heruntergeladen werden.

Auch Apple bietet einen Modus für ihre Produkte an. Mit der Einstellung "Kindersicherung" können Eltern das iPhone, iPad und den iPod für ihre Kinder einstellen. Eltern können dadurch Bildschirmzeit regulieren, bestimmte Apps zulassen, einen eingeschränkten Zugriff auf das Internet einstellen, ein Kommunikationslimit errichten und einiges mehr. Voraussetzung ist hier natürlich, dass man ein Apple Produkt besitzt.

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