Das ändert sich ab Juli!

Neuer Monat - neues Glück!
Ab Juli ändert sich wieder einiges für uns. 
Je tiefer es in den Sommer geht, desto mehr Freiheiten bekommen wir zurück.
Schon am Wochenende dürfen wir länger in den Gaststätten und Kneipen verweilen.
Die Sperrstunde liegt jetzt bei 1:00 Uhr nachts. 
Freudige Nachrichten gibt es auch für die Kultur- und Sportveranstaltungen in der Region. Unter Einhaltung entsprechender Hygienekonzepte sind im Freien statt bisher 500 nun bis zu 1500 Zuschauer erlaubt.
Durchatmen dürfen auch die Kinder und Jugendlichen an den weiterführenden Schulen. Am Sitzplatz ist künftig keine Maske mehr notwendig. Das gilt aber nur solange die 7 Tage Inzidenz unter 25 liegt. 

Doch nicht nur Lockerungen gibt es im Juli, sondern auch einige gesetzliche Änderungen.
So steigt der Mindestlohn von aktuell 9,50 Euro auf 9,60 Euro. Bis zum 1. Juli 2022 wird der sogar auf 10,45 Euro erhöht. 
Zudem müssen wir uns von Einwegplastik verabschieden. Die Produktion und der Handel von Trinkhalmen, Rührstäbchen, Luftballonstäbchen und Einweg-Geschirr ist ab 3. Juli in der gesamten Europäischen Union verboten. Von diesem Verbot sind ebenfalls Einweg-Behälter aus Styropor wie zum To-Go-Becher und Einweggeschirr aus Pappe betroffen. Bereits vorhandene Ware darf noch abverkauft werden danach ist Schluss!

Tiefer in die Tasche greifen müssen ab Juli Onlineshopper. Die Befreiung der Einfuhrumsatzsteuer wird abgeschafft. 
Bisher galt eine 22-Euro-Freigrenze für Sendungen aus Nicht-EU-Ländern. Diese fällt nun weg. 
Auf jeden Warenversand fallen nun Einfuhrabgaben an. Diese werden vom Händler oder direkt vom Empfänger bei Warenabholung aus der Postfiliale oder bei Zustellung an den Zustellenden erhoben. 

Und zum Schluss noch eine gute Nachricht für alle Eltern in Bayern:
Alle Kinder in Vorschulen und ersten Klassen bekommen nach den Ferien einen 50 Euro-Gutschein zum Erwerb des "Seepferdchens". Zudem übernimmt der Freistaat Bayern für jedes Grundschulkind einen Jahresbeitrag für einen Sportverein im Falle eines Neueintritts bis zur Höhe von 30 Euro. 
Jetzt muss nur noch das Wetter besser werden, dann kann man auch wieder planschen.

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