Die Charivari Ausflug-Geheimtipps

Wer war schonmal auf dem Annafest? Und wer ist schonmal unabhängig von dem Fest durch Forchheim geschlendert? Das solltet ihr definitiv mal tun, denn es ist eine von Frankens Fachwerkstädten. Beispielsweise wurde das Rathhaus im 15. Jahrhundert erbaut oder das Bischofsschloss im 14. Außerdem ist die Stadt der perfekte Ausgangspunkt für eine Tour in die Fränkische Schweiz



Normalerweise ist es hier überlaufen von Touristen, sodass man selbst nicht so viel davon hat. Momentan haben wir aber Rothenburg ob der Tauber komplett für uns und können es so richtig genießen. Eine der schönsten Städte Frankens. Auch das Taubertal rundherum ist einen Besuch wert, denn hier gibt es einige der schönsten Patrizierschlösschen.



Auch die Hersbrucker Alb hat schöne Ausflugsziele. Sie ist ein bisschen näher an Nürnberg aber mindestens genauso schön, wie die Fränkische Schweiz. Einer der beliebtesten Orte dort ist die Burg Hohenstein. Leider ist sie momentan geschlossen, aber auch von außen kann man sie auf einer Wanderung bewundern, bis sie wieder öffnet.



Woher kommt Queen Elisabeth? Richtig, aus Franken! Genauer gesagt entstammt sie aus dem Geschlecht Windsor. Doch vor dem ersten Weltkrieg hieß dieses noch Sachsen-Coburg. Dort könnt ihr also nach ihren Spuren wandern. Es gibt viel zu entdecken in Coburg: Auf dem Marktplatz soll es eine der besten Bratwürste der Welt geben, die direkt über Kiefernzapfen gebraten und im Brötchen als die "Coburger" verkauft werden...Kommt uns irgendwie bekannt vor ;)



Man sieht es jeden Tag, aber doch schaut man garnicht genau hin. Wann habt ihr das letzte Mal die Nürnberger Altstadt so richtig genossen? Die Kaiserburg, das Männlalaufen um 12 Uhr an der Frauenkirche oder schaut doch mal ob ihr das Waschhaus aus dem Mittelalter in der Weißgerbergasse findet. Auf dem Weg kommt ihr sicherlich auch bei der ein oder anderen Eisdiele vorbei.



Eine echtes Highlight und gleichzeitig Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz ist die Burgruine Neideck. Das schöne ist, dass sie keinem Museum angehört, sodass sie auch momentan für Besucher geöffnet ist. Wenn ihr da seid, müsst ihr unbedingt auf die Spitze des Turms hoch, hier hat man nämlich eine super schöne Aussicht.



Es gibt nichts besseres, als eine Wandertour an der frischen Luft. Gerade, wenn es durch einen staatlich annerkannten Luftkurtort geht. Die Rede ist von Egloffstein in der Fränkischen Schweiz. In ca. einer Stunde kann man hier eine schöne Wanderung durch den Wald oberhalb von Egloffstein machen. Auf dem Weg kommt man an mehreren Aussichtspunkten vorbei. Für Kinder gibt es hier acuh allerhand zu entdecken, zum Beispiel die Seilbahn neben dem Spielplatz.



Bei Schwarzenbruck, südöstlich von Nürnberg, lockt die wunderschöne Schwarzach-Klamm. Es führt ein Wanderweg direkt am Wasser entlang durch die Natur durch. Zwischen Sandfelsen und durch Höhlen können die Kinder ein bisschen klettern und die Natur erkunden. Wenn man zurück nicht wieder den gleichen Weg gehen will, kann man am Alten Kanal entlang wandern.



Ganze 689 m und 40 cm ist die größte Erhebung Mittelfrankens hoch: Der Hesselberg. Um ihn ranken sich viele Sagen und Mythen. Wenn man sich auf Zehenspitzen stellt kann man von oben sogar bis zu den Alpen schauen...naja fast. Aber auf jedenfall ist er ein super Ziel für einen Ausflug mit der ganzen Familie.



Das kleine Städtchen Dinkelsbühl liegt direkt an der romantischen Straße. Zu recht, denn es kann mit einer wunderschönen Altstadt glänzen. Wer also ein paar neue Fotos für Instagram braucht oder auch einfach nur gerne ein schöne Stadt erforschen möchte ist hier genau richtig. Bei offenen Restaurants kann man auch super am Brauereigasthof im Zentrum einkehren.



Auf den Spuren vom Sams kann man in Bamberg wandeln. Dort wurden alle Teile vom WunschpunkteGnom gedreht. Leider sind momentan die Sams-Führungen nicht möglich. Aber durch die Altstadt spazieren ist drinn. Und die ist einfach nur fantastisch. Deshalb wurde sie zum UNESCO Weltkulturerbe erklärte. Allein schon für den Bamberger Dom lohnen die Tour. 



Wer braucht schon den Gardasee und Co, wenn er das Fränkische Seenland vor der Tür hat. Die fränkischen WanderRadwege laden zu einem Tagesausflug ein. Gute Läufer können sich am Brombachsee mit dem Igelsbachsee austoben. 30 Kilometer müssen hier bezwungen werden. Wer den Altmühl- oder  Rothsee umrunden will, sollte Proviant für 12 Kilometer mitnehmen. An allen Seen sind immer wieder tolle Spielplätze für die Kinder zu finden. 



Unser erster Dienstagstipp ist ein echter Klassiker, aber wenn es um Ausflüge ins Nürnberger Umland geht, nicht wegzudenken: Der Moritzberg. Ob im Winter als Rodelberg oder mit seinen 600 Metern als Übungshügel für angehende Hobbybergsteiger, eine Besuch lohnt sich auch im Frühling. Ein guter Startpunkt ist Diepersdorf ,ein Ortsteil von Leinburg.Wegen seiner geringen Höhe könnt ihr auf jeden Fall eure Kinder mitnehmen, die schaffen das auch. Und falls ihnen auf dem Weg mal die Wanderlust vergeht, auf halber Strecke zum Gipfel gibt es einen schönen Spielplatz, neben der St.Mauritius-Kapelle.



Falls ihr mehr Lust auf einen kleinen Städtetrip habt, ist euch mit Regensburg sicher gut gedient. Muss man auch eigentlich gar nicht viel zu sagen, die Stadt ist schließlich berühmt für ihre noch wundervoll erhaltene Altstadt und ihre Bratwürstchen. Da sie von den Bomben des 2.ten Weltkriegs verschont wurde ist sie eine der wenigen noch so gut erhaltenen Städte in ganz Deutschland. Auch wenn Shopping und eine Innenbesichtigung des Doms derzeit ausfallen: Die Reise lohnt sich trotzdem. Für den Fall, dass ihr noch nicht überzeugt seid:  An der steinernen Brücke  gibt es die Original Regensburger Bratwurst toGo, mit dem leckeren  süßen Senf.



Ob Wanderer, Kanufahrer oder Höhlenforscher, in Muggendorf in der Fränkischen Schweiz ist für jeden was geboten. Gerade die zahlreichen Tropfsteinhölen machen nicht nur den Kids Spaß.

AngeberFakt: Die Höhlen dienten den Bewohnern von Muggendorf als Zuflucht, in der Zeit des 30-jährigen Krieges.

Wenn man in Nürnberg scharf rechts abbiegt, kommt man nach 40 Kilometern in das Hirschbachtal. Am Rand der Oberpfalz, kann man sich so richtig auspowern beim Wandern, Klettern oder auch Radfahren. Pflanzenfreunde aufgepasst: Hier findet ihr mit viel Glück seltene Blumen und Pflanzen. Wenn ihr klettert, dann macht es doch so vernünftig wie er hier, mit Seil.

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