Seit Donnerstag ist klar: Die Schulen und Kitas in Bayern bleiben bis einschließlich 29. Januar weiter zu. Statt Präsenzunterricht dürfen die Kids also weiter aus der Distanz büffeln.
Hier gibt's alle Infos zur Regelung im Januar:

  • Der verpflichtende Distanzunterricht gilt für alle Schüler der 1. bis 6. Jahrgangsstufe, Schüler von Förderschulen oder Kindern mit Behinderung
  • Die Faschingsferien (15. Februar – 19. Februar) werden durch eine Unterrichtswoche ersetzt, um "die Bildungschancen aller Schüler in diesem Jahr zu sichern"
  • Abschlussprüfungen werden an allen Schularten verschoben - über die neuen Termine wird in der Schulfamilie noch abgestimmt
  • Zwischenzeugnisse gibt es jetzt am 5. März, statt wie geplant am 12. Februar
  • In der 4. Klasse wird die Zahl der Proben von 18 auf 14 Proben gesenkt und der Termin für das Übertrittszeugnis verschoben
  • An Gymnasien und Realschulen darf die Zahl der verbindlichen Schulaufgaben in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 ebenfalls verringert werden
  • Die "Brückenangebote" aus dem ersten Halbjahr werden weiter fortgesetzt. Die Angebote sollen Schüler mit Lernrückständen unterstützen
  • Für den Lehrplan sollen verbindliche Hinweise erarbeitet werden, um Schüler und Lehrer zeitlich zu entlasten und Planungssicherheit zu garantieren
  • Wie sehr die Lehrer am Ende auf Online-Tools wie die Lernplattform mebis setzen, ist am Ende ihnen überlassen, auch alternative Lernpfade dürfen eingeschlagen werden
  • Auch die Kitas bleiben bis Ende Januar weiter zu. Die Notbetreuung soll aber gewährleistet werden

Ob es dann tatsächlich Anfang Februar wieder losgeht ist noch nicht geklärt. Das lässt auch Kultusminister Piazzolo weiter offen.

Please publish modules in offcanvas position.